Bereiten Sie Ihren Körper auf einen Eingriff vor

OP- Vor- und Nachsorge

Wenn zu einer Operation geraten wird stehen wir vor der Frage, ob wir unseren Körper darauf vorbereiten können. Wir denken durch die vielen anderen mit der Operation verbundenen Themen nur wenig darüber nach was wir tun können, damit unser Körper mit der eigentlichen Operation und den Folgen besser fertig werden kann.
 
Eine gezielte Kombination aus naturheilkundlichen Medikamenten, Vitaminen, Mineralien oder Enzymen kann

ihre Wunde schneller heilen lassen

dafür sorgen, dass sich weniger Narben bilden

es während der OP weniger blutet und sich danach weniger Schwellungen bilden

Ihnen helfen, weniger Schmerzmittel zu brauchen

Je nach Art und Umfang der bevorstehenden OP beginnt die Vorsorge ca. 2 bis 7 Tage vor dem Operationstermin. Im Erstgespräch erfahren Sie, ob neben den nötigen Medikamenten zusätzliche Infusionen Sinn machen, um Ihren Körper optimal auf die "Stress-Situation" Operation vorzubereiten.

Nach der Operation nehmen Sie die empfohlenen Präparate entsprechend des Einnahmeplans ein und erhalten die evtl. nötigen Infusionen in unserer Praxis. Die Nachsorge endet im Regelfall 1 Woche nach der OP.

Wichtiger Bestandteil der Nachsorge ist zum einen stets auch die Ausleitung von Narkosemitteln, um den Körper davon zu entlasten. Zum anderen bieten wir Ihnen an, die Versorgung der Wunde nach der OP mit Salbenverbänden, Auflagen oder Wickeln zu unterstützen, um die Heilung bestmöglich zu unterstützen.

Häufige Fragen zur Op Vor- und Nachsorge

Wann sollte ich zu Ihnen kommen, wenn eine OP bevorsteht?

Im Regelfall beginnt die OP-Vorbereitung 2-7 Tage vor der Operation.

Was kostet eine OP- Vor- und Nachsorge?

Das lässt sich pauschal nur sehr schwer beantworten, da jede OP anders ist und die Vor- und Nachsorge etwas anders aussieht. In Ihrem konkreten Behandlungsplan finden Sie alle Kosten. Die ungefähren Kosten für eine Infusion können Sie hier sehen.

Hinweis: Wie viele andere Verfahren auch, werden Teile der OP- Vor- und Nachsorge von der Schulmedizin nicht anerkannt. Kritiker meinen, sie gehört nicht zum allgemeinen medizinischen Standard. Wissenschaftliche Beweise seien noch nicht ausreichend erbracht worden und die Wirksamkeit ist nicht hinreichend gesichert und anerkannt.